Hara Shiatsu ist eine ursprünglich fernöstliche Form der manuellen Körperarbeit, hat seine Wurzeln in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) und bedient sich daher der Lehre der 5 Wandlungsphasen (Elemente), Yin und Yang sowie Kyo und Jitsu (Leere- und Füllezustände).

Nach fernöstlichem Verständnis bilden Geist, Seele und Körper ein untrennbares Ganzes, wobei die Meridiane als eine Art Brücke zwischen den drei Aspekten verstanden werden können. Ein lebendiges System ist Ausdruck von Energie, und ebendiese Energie zeigt sich in Form von Kyo/Jitsu, Yin/Yang sowie den 5 Wandlungsphasen sehr individuell im Körper, aber auch im (Er-)Leben und Verhalten des Menschen.

Mittels stabilem Druck durch Hände, Füße, Ellbogen oder Knie in die Tiefe wird bei Hara Shiatsu das System auf holistische Weise in seinem Wesenskern berührt und gestärkt, wodurch der Organismus Mensch wieder mit seiner innewohnenden Kraftquelle verbunden bzw. an seine ureigenste Aufgabe in diesem Leben und an sein Sein erinnert wird. Dies bewirkt, dass Selbstheilungskräfte angeregt und das Regulationssystem des Körpers aktiviert werden, und so nicht nur körperliche, sondern auch psycho-emotionale, psycho-soziale oder psycho-mentale Beschwerden gemildert bis eliminiert werden können.

Der Druck wird beim Hara Shiatsu aus dem Bauch, dem sogenannten Hara, aufgebaut und folgt dem Atemrhythmus der PraktikerIn, wodurch eine besondere Achtsamkeit und Druckqualität entstehen. Der ganze Körper der KlientIn wird miteinbezogen.

Zusätzlich können Schröpfgläser, Moxibustion oder Ingwerauflagen zum Einsatz kommen, um nur die wichtigsten Hausmittel zu nennen.

Es wird auf einer Matte am Boden gearbeitet.

Eine Behandlung dauert in der Regel 50 Minuten.

Die Klientin/Der Klient ist bekleidet.

Mit Hara Shiatsu kannst du deine Lebensqualität wiedererlangen!

Allem voran dient Hara Shiatsu aber auch der Prävention von Krankheiten und ist für jeden Menschen jedes Alters geeignet, der sich etwas Gutes tun möchte.